by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Seit ungefähr 20 Jahren wird die Verwendung digitaler Medien im universitären Fremdsprachenunterricht diskutiert. Analysiert man die Literatur zum Thema, fällt auf, dass der Einsatz dieser Medien auf theoretischer Ebene zwar sehr elaboriert ist, jedoch vergleichsweise wenige praktische Anwendungen für deren unmittelbaren Gebrauch im DaF-Unterricht dokumentiert sind. Eine für diesen Beitrag durchgeführte Umfrage zeigte zudem, dass die Einbindung neuer Medien in das Lehr-/Lernsetting von der Mehrheit der befragten Studierenden begrüßt wird, diese Technologien in der alltäglichen Unterrichtspraxis aber oft zu selten verwendet werden.
In diesem Beitrag werden, nach einer kurzen theoretischen Abhandlung der zentralen Punkte in Bezug auf digitale Medien und Fremdsprachenunterricht, konkrete Beispiele vorgestellt, wie man als Lehrperson gezielt und ressourcenschonend unterschiedliche digitale Medien in das Unterrichtsgeschehen integrieren kann, um dadurch das Lehren und Lernen abwechslungsreich und zeitgemäß zu gestalten.
CoModeration: Elke Höfler
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph1/
2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
Anwenden digitaler Medien im Unterricht. Skizzieren eines praxisbezogenen DaF-Unterrichts.
by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Jede Lehrveranstaltung hat ein Wissensziel, dass wir als Lehrende vorgeben. Dieses Wissensziel bildet sich in der Ausgestaltung des Curriculums, in Aufgaben, Abgaben und insbesondere in der inhaltlichen und didaktischen Aufbereitung einer Lehrveranstaltung ab. Für eine nachhaltige und moderne Wissensvermittlung werden gerne Blended-Learning Settings konzipiert. Die Wahl der (digitalen) Tools, die ein solches Setting, eine Präsenz- oder Onlinelehrveranstaltung unterstützen, muss auch zum Wissensziel passen. Die Verknüpfung zwischen diesen Ebenen kann durch Modelle des Wissensmanagements sowie durch verschiedene digitale Tools gestaltet werden. Zugleich bieten digital unterstützte Lernsettings auch die Möglichkeit jederzeit Wissen zu sammeln und über eine Lehrveranstaltung hinaus zu nutzen.
In dieser eLecture stellen wir Verknüpfungen zwischen Wissensmanagement und digitalem Lehren her. Wir geben Überblick in Methoden und Tools aus dem und für das persönliche Wissensmanagement. Dazu werden die wichtigsten Grundlagen des Wissensmanagements, Methoden zur Zielformulierung, Teilung und Weiterentwicklung vorgestellt sowie passende Wissensmodelle thematisiert. Zur Abrundung und praktischen Anwendung werden als digitale Wissensmanagement-Tools das Arbeiten in der Cloud thematisiert und Microsoft OneNote als Best Practise Beispiel vorgestellt.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph4/
2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
In dieser eLecture inspirieren wir Sie:
• Ihr Wissensziel im Rahmen einer Lehrveranstaltung klar zu formulieren
• Ihren Studierenden Wissen strukturiert näher zu bringen
• für digitales Wissensmanagement
• Wissen über Lehrveranstaltungen hinaus zu nutzen oder zur Verfügung zu stellen
• passende digitale Tools und Möglichkeiten zu nutzen

by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Bibi, Kossi, Charlie, Gronkh – für Jugendliche und junge Erwachsene verbergen sich hinter diesen Namen ganze Lebenswelten. YouTuber sind Influencer, YouTube ist, aktuelle Studien verdeutlichen es, nicht nur Entertainment- sondern auch Informationskanal.
In diesem Beitrag werden die Vlogs aus der Perspektive des Prosumismus betrachtet. Lernende konsumieren Vlogs passiv (kritisch-analytisch), Lernende produzieren Vlogs aktiv (medien- und sprachlich kompetent). Beispiele und Möglichkeiten, Hindernisse und Potentiale von Vlogs für Unterricht und Lehre werden vorgestellt. Elke Höfler lehrt und forscht an der Universität Graz und arbeitet aktuell an ihrem Habilitationsprojekt zu „Die Videos der YouTube-Stars als Lehr- und Lernressource“.
Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie… … sich für die Influencer-Bewegung interessieren. … aktuelle Kanäle zur Medienkritik kennenlernen möchten. … Beispiele für authentisches Material aus der Lebenswelt der Lernenden suchen.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
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2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
# Die TN lernen Vlogs und ihr Potential für den Unterricht und die Lehre kennen.
# Die TN analysieren Vlogs medienkritisch.
by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Self-Marketing gewinnt in der zunehmend digitalen Arbeitswelt immer stärker an Bedeutung. Nicht selten wird in Bewerbungsprozessen der Name von Kandidat*innen in Suchmaschinen eingegeben und Suchergebnisse fließen oftmals in die Bewertung von Bewerber*innen ein. Die eigene Darstellung im Internet ist somit enorm wichtig. Nicht zuletzt kann man sich mit einem gelungenen Self-Marketing auch als Marke und Experte etablieren.
Jacqueline Gerland ist Germanistin und derzeit bei einem Wirtschaftsunternehmen für die Unternehmenskommunikation zuständig. Sie ist verantwortlich für Online-Marketing und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem strategischen Aufbau und der Pflege der Social Media-Kanäle.
Susan Höntzsch ist Psychologin, freiberufliche Autorin und Karrierecoach. Sie ist Gründerin der Website www.karrierepfa.de und veröffentlicht in einschlägigen Online-Journalen regelmäßig Artikel zu Jobsuche und Self-Marketing.
Geplante Inhalte
In der eLecture wird der Frage nachgegangen, welche sozialen Online-Netzwerke sich zur beruflichen Selbstdarstellung eignen, wie man sich auf den unterschiedlichen Plattformen bestmöglich präsentiert und wo die Vor- und Nachteile bei der Nutzung liegen. Außerdem gibt es einen Blick hinter die Kulissen: Wie agieren Unternehmen im Social Media-Kontext? Worauf achten sie bei Bewerber*innen?
Zielgruppe
Die eLecture ist für Sie geeignet, wenn …
… sie Ihr Wissen zur digitalen Karriereplanung professionalisieren wollen.
… sie endlich den Social Media-Dschungel erobern wollen.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
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2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
• Die Teilnehmenden können unterschiedliche Social Media-Plattformen aufzählen und geeignete Plattformen zum digitalen Self-Marketing identifizieren.
• Die Teilnehmenden können die Begrifflichkeiten Digitale Identität, Self-Marketing, Personalmarketing und Karriereplanung unterscheiden.
• Die Teilnehmenden können eine eigene Strategie zur Erarbeitung ihrer digitalen Identität entwickeln.
• Die Teilnehmenden können die Bedeutung des (digitalen) Self-Marketings bei der Karriereplanung begründen.

by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Grundlegende Programmierkompetenzen und ein Verständnis für digitale Prozesse und Lösungsmodelle (Computational Thinking) werden gegenwärtig als wichtige Zukunftskompetenzen diskutiert. Bereits im Kindergarten und der Volksschule sollen Schüler/-innen spielerisch an die dafür notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten herangeführt werden. Um dies zu gewährleisten, müssen bereits angehende Lehrkräfte Methoden erlernen, die solch spielerischen und explorativen Herangehensweisen ermöglichen. Wir stellen in dieser eLecture eine Begleitevaluation der «Rasenmäher-Challenge» vor. Diese im Rahmen eines Lehrmoduls durchgeführte Robotik-Challenge forderte die Studierenden heraus, selbständige Lösungsmodelle für konkrete Problemstellungen zu finden und diese programmiertechnisch umzusetzen.
Manuel Garzi ist Projektleiter und Dozent für Medienbildung und Informatikdidaktik an der PH St.Gallen. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er für die interne Aus- und Weiterbildung der Dozierenden im Bereich der Digitalisierung zuständig und leitet Weiterbildungs- und Zertifikatslehrgänge zum Thema Informatik und Coding in der Schule und BYOD.
Josef Buchner ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent für Medienbildung an der PH St. Gallen.
Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie
• Interessiert sind an explorativen Methoden zur Vermittlung von Programmierkenntnissen.
• Ergebnisse zur Einstellung von angehenden Lehrpersonen aus den Bereichen Coding und Robotik kennenlernen möchten.
• an einem Austausch zu Vermittlungskonzepten zu Computational Thinking interessiert sind.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
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Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
# Kennenlernen der Methode Rasenmäher-Challenge.
# Ergebnisse zu Einstellung und Interesse von Studierenden für Coding und Robotik erfahren.
by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Soziale Beziehungen beeinflussen das Lernen innerhalb von Gruppen enorm—das trifft auf das Lernen in virtuellen Kontexten genauso zu wie auf das Lernen in Präsenzveranstaltungen. Während es hierfür einen riesigen Korpus an empirischen Befunden gibt, nützt das den Lehrenden wenig: die sozialen Strukturen sind nicht sichtbar und können daher nicht direkt für ein zielgerichtetes, pädagogisches Handeln im virtuellen Lernraum herangezogen werden.
Dr. Dominik E. Froehlich erforscht Lernen durch die Brille der sozialen Netzwerkanalyse. Er entwickelt insbesondere Tools, die es Lehrenden auf allen Bildungsebenen leichter machen sollen, soziale Strukturen zu erfassen und kompetent in ihre Lehre miteinzubeziehen.
In dieser eLecture wird die (digitale) Anwendungen der sozialen Netzwerkanalyse vorgestellt, mit Hilfe derer diese sozialen Strukturen besser sichtbar gemacht werden können und so in das Lehrhandeln eingebunden werden können. Konkret werden dafür Fallbeispiele in verschiedenen Lernkontexten vorgestellt, die Lernen im Kindergarten, in der Volksschule, an der Hochschule und in Wirtschaftsbetrieben abdecken.
CoModeration: Thomas Winkler
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph2/
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3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie
• soziales Lernen in der (digitalen) Lernumgebung fördern wollen.
• Die Netzwerkanalyse als Instrument zur Verbesserung der eigenen Lehre kennenlernen wollen.
by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

„SchülerInnen und Studierende können durch kollaborative Entwicklung von Lernmaterialien nicht nur ihr Verständnis des jeweiligen Themengebiets vertiefen, sondern erwerben auch Kompetenzen im Bereich der Wissensaufbereitung und -vermittlung. Durch das gemeinsame Arbeiten lernen SchülerInnen den Betrieb an Hochschulen niederschwellig kennen; Studierende werden für didaktische Fragestellungen sensibilisiert und sammeln Erfahrung in der Wissenskommunikation.
Stefan Oppl ist assoziierter Professor für Wirtschaftsinformatik an der JKU Linz und forscht zum Einsatz von digitalen Technologien in kollaborativen Lehr- und Lern-Settings. In aktuellen Projekten beschäftigt er sich mit Möglichkeiten zur Erleichterung des Übergangs zwischen Lernen an Schulen und an Universitäten.
Die eLecture stellt ein Projekt zur Erstellung von Lernmaterialien zur Unterstützung bei vorwissenschaftlichen Arbeiten vor. SchülerInnen und Studierende erarbeiten gemeinsam multimediale Inhalten zu Themen aus diesem Bereich und führen gegenseitige Qualitätssicherung durch. Die erstellten Materialien stehen als OER zum wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung. Die eLecture berichtet über die Konzepte, Methoden und Werkzeuge, die im Rahmen des Projektes eingesetzt wurden.
Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie bereits grundlegende Kenntnisse im Einsatz digitaler Kollaborationstechnologien haben und Interesse an deren Anwendung zur Entwicklung und Qualitätssicherung von learner-generated Content haben.
CoModeration: Walter Fikisz
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Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph4/
2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
– Sie kennen Werkzeuge zur kollaborativen Arbeit an Lerninhalten und können für gegebene Einsatzszenarien geeignete Werkzeuge auswählen
– Sie können den beiderseitigen Mehrwert transsektoraler Lern-Projekte zwischen Schulen und Universitäten erkennen und kommunizieren, und können derartige Projekte planen

by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

In dieser eLecture wird ein neu konzipiertes Flipped Classroom Format, das mit Studierenden des 5. Semesters in der Übung ""Medienkompetenz"" an der PH Burgenland im WS 2018/19 erfolgreich durchgeführt wurde, präsentiert.
Dabei wurden vier Präsenzeinheiten (zu je 3 Einheiten) mit digitalen Online-Angeboten der Virtuellen Pädagogischen Hochschule kombiniert: coffeecuplearning, eLectures sowie das Online-Seminar ""Volksschule 2.0 – Digitale Medien für den Unterricht"", dessen eTivities von der Lehrbeauftragten an das neue Format angepasst wurden.
Die Online-Aktivitäten wurden jeweils zwischen den Präsenzterminen von den Studierenden auf der Plattform der Virtuellen Pädagogischen Hochschule absolviert und im Rahmen der Präsenzeinheiten gemeinsam mit der Lehrbeauftragten reflektiert und diskutiert.
Begleitend zur Lehrveranstaltung wurden den Studierenden die Inhalte, die Lernziele, die Arbeitsaufträge sowie ergänzende Literatur auf mahara zur Verfügung gestellt: https://bit.ly/2BEMRGz
Andrea Dobida leitete diverse Projekte der Virtuellen Pädagogischen Hochschule (u.a. Online Tutoring Ausbildung und Zertifizierung und E-Learning 1×1) und ist als Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule Burgenland sowie als Vortragende im Masterlehrgang Bildungsmanagement an der Donau-Universität Krems tätig.
Seit mehr als 15 Jahren berät sie als Senior-Consultant bei common sense – eLearning & training consultants GmbH Unternehmen, Ministerien und Organisationen bei der Implementierung bzw. Optimierung von eLearning Maßnahmen.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
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1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph4/
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3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
# Die TeilnehmerInnen lernen ein neu konzipiertes Flipped-Classroom Konzept für Lehrveranstaltungen in der Ausbildung an Pädagogischen Hochschulen kennen.
# Die Teilnehmerinnen erfahren, wie Präsenzeinheiten im Lehramt Primarstufe mit Angeboten der Virtuellen PH kombiniert werden können.

by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

Die Förderung der Medienkompetenz sowie die sinnvolle Integration der digitalen Medien im Unterricht werden schon seit längerem als große Herausforderungen für die Schulen diskutiert. Dennoch fehlt es häufig an einer entsprechenden fachlichen Ausbildung des Lehrpersonals, um die digitalen Medien im Schulalltag auch aktiv und zielgruppengerecht einzusetzen. Diesen Professionalisierungsbedarf hat die Heidelberg School of Education (HSE) aufgegriffen und die Zusatzqualifikation „Informations- und Medienkompetenz“ für Lehramtsstudierende und Lehrer/innen implementiert.
Julia Werner ist Medienpädagogin und arbeitet derzeit als Akademische Mitarbeiterin an der HSE. Sie hat die Zusatzqualifikation konzipiert und ist für die administrative Durchführung sowie für das Ausbringen einiger Lehrveranstaltungen der Zusatzqualifikation zuständig. Zuvor war Sie in der Hochschuldidaktik tätig und hat gemeinsam mi Prof. Dr. Christian Spannagel das Schulprojekt „Flip Your Class“ wissenschaftlich begleitet.
Im Webinar werden der Aufbau der Zusatzqualifikation, die dahinter stehenden Überlegungen sowie konkrete Umsetzungsbeispiele präsentiert. Dabei wird u.a. auf die unterschiedlichen Lehrformate und –inhalte eingegangen. Ergänzend werden in aller Kürze noch weitere Digitalisierungsangebote der HSE für die Lehrer/innenbildung vorgestellt.
Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn, …
• Sie in der Lehrerausbildung tätig sind.
• Sie sich für Weiterbildungskonzepte interessieren.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph4/
2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
Die TN können im Anschluss von der Zusatzqualifkation in Ihrem Kollegenkreis berichten und Anregungen/Impulse/ Ideen für eigene Konzepte ableiten.
by Alexander.Neubach | Feb 11, 2019

E-Portfolios können auf vielfältige Art und Weise für Lehr- und Lernprozesse genutzt werden. An der Pädagogischen Hochschule St. Gallen schließen alle Studierenden im Master-Studiengang Sekundarstufe I mittels E-Portfolio ihren Bachelor ab. Mit diesem weisen die angehenden Lehrkräfte entsprechend dem TPACK-Modell von Mishra und Köhler (2006) ihre fachwissenschaftliche, fachdidaktische und technologische Kompetenz aus. Wie dies im Detail aussieht und welche Vor- bzw. Nachteile sich im Vergleich zum herkömmlichen Bachelorabschluss ergeben können, stellen wir in diesem Beitrag vor.
Ralph Kugler ist Co-Leiter am Institut für ICT & Medien an der PH St. Gallen, Dozent für Medienpädagogik und Mediendidaktik, Fachgruppenleiter Medien und Informatik Sek. I, Verantwortlicher für Innovationsprojekte im Bereich E-Learning, z.B. ClassUnlimited 2.0
Josef Buchner ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent für Medienbildung an der PH St. Gallen. Er forscht und lehrt in den Bereichen Medienpädagogik/Mediendidaktik und ist Doktorand an der School of Education (Universität Salzburg).
Diese eLecture ist für Sie geeignet, wenn Sie
• mehr über ein gänzlich anderes Studienabschlussverfahren wissen wollen.
• am Mehrwert von E-Portfolios in der Lehrer/-innenbildung interessiert sind.
• mit uns über die Vor- und Nachteile der präsentierten Umsetzung diskutieren möchten.
CoModeration: Walter Fikisz
Technische Voraussetzungen: Grundlegende Computerkenntnisse, gute Internetverbindung; optional: Headset.
So treten Sie der eLecture im virtuellen Lernraum bei:
1. Rufen Sie 10 min vor Terminstart folgende Seite auf:
vph.adobeconnect.com/digiph4/
2. Geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen ein und „Betreten Sie den Raum“ mit Klick auf den Button.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden in Kürze eingelassen.
Wenn Sie noch an keiner eLecture teilgenommen haben, finden Sie alle Infos zum Einstieg unter: www.virtuelle-ph.at/electures/#einstieg
Die Teilnahme an allen eLectures der Virtuellen PH ist für österreichische Lehrkräfte und Studierende eines Lehramts kostenlos.
Die Teilnehmer/-innen kennen Möglichkeiten, wie E-Portfolios Kompetenzen nach TPACK fördern können….lernen, welche Vor- und Nachteile ein E-Portfolio als Studienabschlussverfahren mit sich bringt.